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in der praxis wolfgang metschitzer in kärnten

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Wolfgang Metschitzer

therapiebehandlungen

in der pysiotherapeutischen praxis 

wolfgang metschitzer

Nach der eingehenden Anamnese und körperlichen Untersuchung beginnen wir 

mit den therapeutischen Maßnahmen, zugeschnitten auf Ihre individuellen Anforderungen. 


Auch die Terminvereinbarung richtet sich, wenn möglich, nach Ihren zeitlichen Möglichkeiten.

ChIROpraktik nach DR. Ackermann

Im Volks­mund sa­lopp als "Ein­ren­ken" be­zeich­net, stellt die Chi­ro­prak­tik einer der ef­fi­zi­en­tes­ten The­ra­pie­for­men am Be­we­gungs­ap­pa­rat dar. Chi­ro­prak­tik be­deu­tet "mit der Hand be­han­deln". 


Dabei wer­den durch spe­zi­el­le Grif­fe und eine völ­lig ge­walt­lo­se Ma­ni­pu­la­ti­on Sub­lu­xier­te Wir­bel wie­der in ihre ur­sprüng­li­che Lage zu­rück­ge­bracht oder Ge­len­ke mo­bi­li­siert. Dem lei­der immer noch ver­brei­te­ten Her­um­rei­ßen an der Wir­bel­säu­le und an Ge­len­ken ist längst -be­dingt durch jahr­zehn­te­lan­ge For­schung -das sanf­te und punkt­ge­naue Re­po­nie­ren (Wie­der­ein­rich­ten) ge­folgt. Heute zäh­len die sanf­ten schwe­di­schen und ame­ri­ka­ni­schen Tech­ni­ken zu den bes­ten der Welt. 

Vor­aus­set­zung, wie bei jeder Be­hand­lungs­tech­nik,ist eine ge­naue Ana­mne­se und Dia­gnos­tik des Pa­ti­en­ten um eine Kon­tra­in­di­ka­ti­on (Ge­gen­an­zei­ge, wie z.B. Alter, Os­teo­po­ro­se, län­ge­re Kor­ti­son­ein­nah­me, Blut­ver­dün­nung...) aus­zu­schlie­ßen! Chi­ro­prak­tik greift in die Sta­tik des Men­schen ein und ge­schieht -rich­tig aus­ge­übt - immer ge­zielt, sanft und nie­mals mit Ge­walt. Ein nicht an sei­nem Platz be­find­li­cher Wir­bel wird durch einen schmerz­lo­sen Im­puls in seine rich­ti­ge Po­si­ti­on re­po­niert. Das von Pa­ti­en­ten oft be­fürch­te­te "Aus­lei­ern" oder "Über­deh­nen" der Struk­tu­ren kann bei ge­konn­ter Chi­ro­prak­tik ana­to­misch gar nicht statt­fin­den, da der Wir­bel so­zu­sa­gen nur an sei­nen ur­sprüng­li­chen na­tür­li­chen Platz zu­rück­ge­bracht wird. 


Die Be­hand­lung wird im All­ge­mei­nen als sehr wohl­tu­end emp­fun­den. Meis­tens ist auch schon nach der ers­ten Be­hand­lung ein Er­folg spür­bar, in der Regel sind je­doch meh­re­re Ter­mi­ne er­for­der­lich, um eine end­gül­ti­ge Sta­bi­li­sie­rung zu er­rei­chen, auf die sich dann auch die Weich­tei­le wie Mus­keln, Seh­nen, Bän­der und Ner­ven ein­stel­len. Die An­zahl der an­ge­wand­ten Be­hand­lun­gen ist ab­hän­gig von Ihren Sym­pto­men und deren Dauer. Die Chi­ro­prak­tik um­fasst Dia­gno­se, Be­hand­lung, Re­ha­bi­li­ta­ti­on und Prä­ven­ti­on von Rü­cken­schmer­zen.

Fasziendistorsionsmodell (FDM) nach Stephen Typaldos d.O.

Das Fasziendistorsionsmodell (FDM) ist eine effektive, intensive Methode zur schnellen und gezielten Behandlung von Schmerzzuständen und Bewegungseinschränkungen. 


Das Fasziendistorsionsmodell wurde vom amerikanischen Arzt und Osteopathen Stephan Typaldos entwickelt und ist eine spezielle Betrachtungsweise körperlicher Beschwerden, wie zum Beispiel Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. 


Diese Probleme werden auf spezifische Verformungen oder Verdrehungen (Distorsionen) des Bindegewebes (Faszien) zurückgeführt.

Ich berate Sie gerne

Die Diagnose im FDM beruht im Wesentlichen auf folgenden Komponenten:


  Beobachtung der Gestik des Patienten

  Genaue Beschreibung der Beschwerden,Verlauf der Erkrankung, Ursache und Unfallmechanismus= Anamnese

  Untersuchung (Mobilisationstest, Provokation und Palpation) Durch Anwendung spezieller Handgriffe werden die Faszien anatomisch korrigiert wodurch Schmerz und Bewegungseinschränkung verschwinden oder gelindert werden.


FDM eignet sich besonders bei folgenden Beschwerdebildern:


  Anhaltende postoperative Beschwerden

  Akute Sport-, Arbeits-und Freizeitverletzungen wie z.B. Zerrungen oder Verstauchung des Knöchels

  Chronische Beschwerden der Wirbelsäule, Schulter, Knie und Hüfte

  Hexenschuss, steifer Nacken

  Kopfschmerz

  Symptomen wie Sensibilitätsstörungen, Kraftverlust oder fehlendes Balancegefühl 

OSTEOPATHIE

Osteopathie ist eine eigenständige, und in zunehmenden Umfang auch medizinisch wissenschaftlich begründete, ganzheitliche, manuelle Behandlungsmethode


Sie beruht auf der Erkenntnis, dass ein reibungsloser, gesunder Ablauf der Lebensfunktionen von der ungestörten Mobilität der Strukturen des Körpers abhängig ist. 


Osteopathie zeichnet sich durch die Förderung und Unterstützung der Selbstheilungskräfte der Patient_innen durch individuell ausgewählte und den osteopathischen Prinzipien angepasste manuelle osteopathische Techniken aus. 


Osteopathie wird erst durch die Einbeziehung aller Systeme des Menschen (strukturell-funktionelles System, viscerales System und craniosacrales System) ihrem ganzheitlichen Anspruch gerecht.

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Applied Kinesiology

Applied Kinesiology (AK) ist eine ganzheitliche Untersuchungs-und Therapiemethode, die auf der manuellen Testung von Muskeln basiert (“Funktionelle Myodiagnostik”). 


Mit der AK werden strategisch die Auslöser immer wiederkehrender Beschwerden gesucht. 


Die Ursache liegt häufig fernab vom Symptom: 

Zwischen den Bereichen Struktur (Muskeln und Gelenke), Biochemie (z. B. Stoffwechselprobleme, Allergien oder Umweltgifte) und Psyche (z. B. emotionale Ursachen wie Stress oder seelische Traumata) bestehen komplexe Wechselbeziehungen, die bei Störungen zu einem Ungleichgewicht und bei Nichtbehandlung somit zu immer wiederkehrenden Beschwerden führen können. 


Spezifische Muskeltests, die die Funktion der Muskeln sowie der neuromuskulären Feedbackschleife, über die die Muskeln durch das Nervensystem gesteuert werden, untersuchen, bilden die Grundlage dieser Behandlungsmethode.

Reize der Innen-und Außenwelt des Organismus beeinflussen das Nervensystem. Funktionsänderungen durch diagnostische Reize sind schließlich der Schlüssel der diagnostischen Prozesse der AK. 


Beispiele für Symptom-/Ursachenzusammenhänge:
  Rezidivierende Gelenkbeschwerden(mögliche Auslöser: Fußfehlstellungen, Zahnstörfelder, Bissfehlstellungen, alte Traumata etc.)
 Rückenschmerzen(mögliche Auslöser z.B. Operationsnarben, alte Traumata, funktionelle gastrointestinale Störungen, kraniomandibuläre Ursachen usw.)
  Unklare abdominelle Beschwerden(mögliche Auslöser z.B. Dysbiosen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Narbenstörfelder)
  Chronische Infektionen im Zusammenhang mit z.B. Zahnstörfeldern, Impfnarben, Schwermetallbelastungen
  Chronisches Müdigkeitssyndrom und Erschöpfungnach viralen Infektionen
  Kopfschmerzsyndrome
(Differenzierungsmöglichkeiten: z.B. alte Traumata, Histaminunverträglichkeiten, kraniomandibuläre Dysfunktion, Schwermetallbelastungen)

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physiotherapie

Manuelle Therapie

Bei dieser Form der klassischen Physiotherapie arbeitet der geschulte Therapeut ausschließlich mit seinen Händen. Mit speziellen Griffen kann er Bewegungsstörungen, Faszienverklebungen und Fehlfunktionen lokalisieren, analysieren und direkt behandeln.

CRANIOMANDIBULÄRE DYSFUNKTION - CMD

CMD be­schreibt einen Über­be­griff für struk­tu­rel­le, funk­tio­nel­le, neu­ro­na­le und/oder psy­chi­sche Fehl­re­gu­la­tio­nen des Kie­fer­ge­len­kes, der Kau­mus­ku­la­tur und der da­zu­ge­hö­ri­gen Struk­tu­ren im Mund und Kopf­be­reich.

Ta­ping

Bei Profisportlern gehören die bunten Tapes, die Muskeln und Gelenke entlasten und so manchen Schmerz in Luft aufzulösen scheinen, schon seit einigen Jahren zur „Grundausstattung”. 


Taping mindert Schmerzen in Muskeln und Gelenken und hat seinen festen Platz in der Behandlung von Überlastungssyndromen wie dem „Tennisarm” oder Achillessehnenreizungen. Eine wohltuende Wirkung haben die bunten Streifen auch bei Spannungskopfschmerzen, Migräne und Verspannungen. Ebenso eignen sich die Kinesio-Tapes zum Auflösen von Lymphstaus und werden zum rascheren Abbau von Hämatomen angewandt.

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